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Hier finden Sie Mitteilungen und Berichte aus dem Frauenbüro.

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Internationales Kochen   20.11.2018


Einladung: Internationales Kochen – international cooking  27.11.2018
Begegnung beim Essen
 
Am 27.11.2018 treffen sich wieder Frauen mit und ohne Migrationshintergrund und bereiten
in lockerer Runde gemeinsam Spezialitäten aus verschiedenen Ländern zu.
Wir essen zusammen und lernen Frauen aus anderen Ländern und ihre Speisen kennen. 
Jede ist herzlich eingeladen!
Bitte Zutaten (Menge für zwei Personen) für das Gericht, das zubereitet werden soll, mitbringen.
Das ist schon alles!
Wir treffen uns in der Lehrküche in der AVS (Auguste Viktoria Schule) Haus 2
(ehemals Pestalozzischule) in der gr. Paaschburg (Ecke Bergstraße), in Itzehoe.
Am 27.11.2018, ab 18:00 bis 21:00 Uhr.

Kontakt: Frauenbüro Stadt Itzehoe, karin.lewandowski@itzehoe.de oder
Pastorin Maren Schlotfeldt, mailto: frauenwerk@kk-rm.de

Es grüßen herzlich Karin Lewandowski (Frauenbüro Itzehoe) und Maren Schlotfeldt (Frauenwerk Rantzau/Münsterdorf)

Der folgende Termin ist am 29.01.2019 ab 18 Uhr!

 
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Verfassungsauftrag Gleichstellung- Taten zählen!   19.09.2018
25. Bundeskonferenz der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Deutschlands in Karlsruhe erfolgreich zu Ende gegangen, mit dabei: Karin Lewandowski
Die im Grundgesetz verankerte Gleichstellung zwischen Frauen und Männern ist fast 70 Jahre nach Inkrafttreten und 24 Jahre nachdem Artikel 3 des Grundgesetzes um Absatz 2: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“, ergänzt wurde, in vielen Punkten noch nicht erreicht, sagt Karin Lewandowski. In den Kommunen müssen Männer und Frauen zusammen daran arbeiten, strukturelle Benachteiligungen von Frauen abzubauen.

Aktuelle Zahlen belegen die Schieflage in Sachen Gleichstellung.
  • Politische Repräsentanz: Frauenanteil in den Gemeindeparlamenten durchschnittlich nur 25 Prozent
  • Gewalt gegen Frauen: 109.000 Frauen wurden (2016) Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Folgekosten von Gewalt an Frauen: 3,8 Mrd.€
  • Sorgearbeit: Frauen leisten 52 Prozent mehr Haus- und Pflegearbeit als Männer, d.h. anderthalbmal so viel.
  • Führungspositionen: Von 437 Verwaltungsspitzen in den Landkreisen, Stadtkreisen und kreisfreien Städten sind 11,4 % mit Frauen besetzt.
Diese Fakten machen klar: Der Nachholbedarf für die Umsetzung des Staatsziels „Gleichberechtigung von Frauen und Männern“ ist groß.
Nur eine konsequente Gleichstellungspolitik auf allen staatlichen Ebenen kann hier Abhilfe schaffen.
„Frauen können alles, wenn sie die nötige Unterstützung haben. Das ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft. Eine kommunale Aufgabe, eine Aufgabe der Länder und des Bundes. Dafür müssen wir noch einiges tun, und zwar gemeinsam.“, sagte Bundesministerin Dr. Franziska Giffey, die die Bundeskonferenz eröffnete.

Taten zählen!
Der Verfassungsauftrag Gleichstellung kann eingelöst werden, wenn zum Beispiel Führungsposten in der Stadtverwaltung paritätisch besetzt werden oder wenn Parteien Frauen auf aussichtreiche Listenplätze setzen.
Die Erfahrung zeigt: Freiwillig passiert das nicht. Deshalb braucht es eine Quotierung für alle entscheidenden politischen wie wirtschaftlichen Gremien und Ämtern.
Die Errungenschaften der Gleichstellung müssen verteidigt und ausgebaut werden, gerade in Zeiten, in denen Rechtspopulisten und radikalen Islamisten rückwärtsgewandte Rollenbilder vertreten und die Gleichstellung von Frauen und Männer in Frage stellen. Solchen Bestrebungen muss konsequent entgegengetreten werden. Das erfordert eine klare Positionierung seitens der Politik für eine lebenswerte Gesellschaft für Frauen und Männer, so Karin Lewandowski abschließend.

Karlsruher Erklärung
Mit der (einstimmigen) Verabschiedung der Karlsruher Erklärung am Dienstag, den 18.9. fordern die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten unter anderem, dass ein Aktionsplan in der Querschnittsverantwortung aller Ressorts im Bund die Ungerechtigkeiten und Fehlentwicklungen zum Nachteil von Frauen beendet. Schutz vor Gewalt und sexistischen Strukturen muss in allen Bereichen des Lebens und Arbeitens, von Gesellschaft und Politik gewährleistet werden. Dafür müssen tragfähige, aufeinander abgestimmte und nachhaltig wirksame Maßnahmen und Strukturen auch in den Kommunen geschaffen werden.
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Familienportal - alle Infos auf einen Klick   27.07.2018

Die Bundesregierung hat seit Juli ein Familienportal eingerichtet, auf dem alle familienpolitischen Leistungen zu finden sein sollen.
Es geht dort um gesetzliche Regelungen, staatliche Leistungen, Antragsverfahren, Beratungsmöglichkeiten und Rechner zu Themen wie Kindergeld, Unterhalt, Elterngeld …
In einem zweiten Schritt soll das Angebot so ausgebaut werden, dass nicht nur Informationen abrufbar sind, sondern auch Leistungen dort direkt online beantragt werden können.
 
Hier der Link: http://www.familienportal.de
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